Torten & Catering

Kunsthandwerk

Frühstückstermine

Entdecken Sie mein gemütliches Hofcafe!

 

Mitten in Rieth finden Sie mein Hofcafe in der ehemaligen Molkerei - einem Haus mit bewegter Geschichte und ganz viel Charme. 25 Sitzplätze in meinen kuscheligen Innenräumen sowie 30 Außensitzplätze laden zum Verweilen, genießen und zum Entspannen ein.

Jeden Tag können Sie sich auf frisch gebackene Torten, Kuchen und leckere Kaffeespezialitäten freuen. Oder entdecken Sie kleine Geschenke und Mitbringsel von Kreativen aus der Region.

Immer mal wieder präsentiere ich einer kleinen Ausstellun Bilder von Künstlern in und um Rieth. 

Ich lade Sie herzlich ein, mein Cafe zu besuchen und sich an dem einzigartigen Zauber des Ortes in Kombination mit süßen Leckereien zu erfreuen!


Öffnungszeiten:

01.04. - 31.10. Di bis So von 14.00 - 18.00 Uhr
01.11. - 31.03. Sa, So und Feiertags von 14.00 - 18.00 Uhr
 

 

Die alte Molkerei Vorderansicht, Juni 1939

Die 1898 erbaute Molkerei hat, wie viele Gebäude in Rieth, eine wechselhafte Geschichte hinter sich bis sie schließlich hundert Jahre später 1998 von uns erworben und liebevoll restauriert wurde.
 

Die Molkerei wurde von Ferdinand Krüger vom Vorwerk Herrnhof erbaut. Sie wurde als "Dampfmolkerei" betrieben und hatte als Einzugsgebiet neben Rieth und dem Riether Werder auch Wahrlang, Mützelburg, Ludwigshof und Ahlbeck.

 


 

1917 hielt mit der Installation einer Lichtmaschine, die von der Molkereidampfmaschine angetrieben wurde, elektrischer Strom Einzug in Rieth. In den folgenden Jahren wechselten häufiger die Besitzer. Der letzte Riether Molkereibesitzer war Paul Wrook.

In der Molkerei wurden neben feiner deutschen Markenbutter und Quark auch Limburger Stangenkäse, Romandur, Schicht- und Harzerkäse sowie später auch Camembert produziert. Dieser wurde vermutlich in Anlehnung an das berühmte "Stolper Jungchen" unter dem Namen "Riether Junge" vertrieben.
 

1943 wurde auf Befehl der pommerschen Gauleitung der ca. 8 m über das Dach hinausragende Schornstein der ehemaligen Dampfmaschine abgerissen. Dieser hohe Punkt hätte den Alliierten Bombenfliegern als Landmarke für den Anflug auf Peenemünde dienen können.

Nach der Schließung der Molkerei wurde diese an Grete Sass, geb. Krüger verkauft, die das Haus als Wohnhaus nutzte. Nach dem Krieg quartierte man dort viele Familien ein. Ehepaar Sass erteilte praktischen Unterricht in Nähen und Werken. Zeitweise war die örtliche Poststelle im Haus untergebracht.

 

Im Sommer 2009 wurde schließlich das Hofcafe eröffnet und ist seitdem Anziehungspunkt und Ruhezone für viele Gäste.

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© Cafe de Klönstuw